Ich arbeite an meiner Karriere
Acryl auf Leinwand, 70 × 100cm
seit 2020 fortlaufend

Plötzlich habe ich realisiert, dass es dem Kunstmarkt egal ist, dass ich ihn bisher ignoriert und gar verachtet hatte. Ende 40, drei Kinder – immer noch jung und aufstrebend? Ein Karriereplan muss her, als erstes: Galerist:innenphobie überwinden. Alles über den aktuellen Kunstmarkt lesen. Titel meiner neuen Arbeit: „Ich arbeite an meiner Karriere.“ Acryl auf Leinwand, 70 × 100cm, davon jede Menge: Künstlerinnenplakate, Ausstellungsankündigungen für meine eigenen Ausstellungen, beginnend jetzt, bald. Orte, an denen ich richtig gerne ausstellen würde. Einigermaßen realistisch beginnend mit der Stadtgalerie Kiel und Kunsthalle Bern (dort war ich zumindest in Gruppenausstellungen schon vertreten), dann geht es direkt weiter mit Museum of Contemporary Art Tokyo, Tate Modern London, Museum Ludwig Köln, Guggenheim New York, Louisiana Copenhagen, Biennale Venedig, Kunstmuseum Basel, Fondation Beyeler, Serpentine Gallery London, Gagosian Gallery NY, Stedelijk Museum Amsterdam, Hamburger Bahnhof und Galerie Neugerriemschneider Berlin, MAXXI Rom, Kunstverein Frankfurt, Kunsthalle Hamburg, Guggenheim Abu Dhabi. Größtenteils Einzelausstellungen, aber auch einige Gruppenausstellungen mit spannenden und wohlbekannten und geschätzten Künstlern wie etwa Tracey Emin, Erwin Wurm, Damien Hirst, Maurizio Cattelan, Olafur Eliasson, Andrea Fraser, Tino Seghal und Ai Weiwei. Vermessen? Eher hoffnungslos optimistisch, mit Vergnügen. Das Medium Malerei ist noch immer die bestverkäuflichste Kunstform, dabei zeigt es im Fall meiner Künstlerinnenplakate ein gewisses Manko: Es ist ein Unikat und damit per se nicht verbreitet. Durch die Sichtbarwerdung des Pinselstriches wird der Betrachter auf den Urheber und dessen Wunschdenken aufmerksam. Immerhin: Mein Name taucht in jedem Bild auf, so wird man sich ihn zumindest merken. Die Titel der Ausstellungen werden eine wesentliche Rolle spielen, eine Geschichte erzählen. Auf „Küss mich, Muse!“ folgt „Nimm mich, Wunder!“ „Oxytocin“ (das Bindungshormon) in meiner Heimatstadt, „Dopamin“ (das Hormon des aufregenden Neuen) in Tokyo, PS1 New York „No Fiction“, Titel der Ausstellung in der Tate Modern: „Come. True. Now.“












Nominiertenausstellung des Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbands
10. Mai 2025 – 22. Juni 2025
Kunstverein Springhornhof
Foto Ausstellungsansicht: Hans-Jürgen Wege
Ich arbeite an meiner Karriere
Acryl auf Leinwand, 70 × 100cm
seit 2020 fortlaufend

Plötzlich habe ich realisiert, dass es dem Kunstmarkt egal ist, dass ich ihn bisher ignoriert und gar verachtet hatte. Ende 40, drei Kinder – immer noch jung und aufstrebend? Ein Karriereplan muss her, als erstes: Galerist:innenphobie überwinden. Alles über den aktuellen Kunstmarkt lesen. Titel meiner neuen Arbeit: „Ich arbeite an meiner Karriere.“ Acryl auf Leinwand, 70 × 100cm, davon jede Menge: Künstlerinnenplakate, Ausstellungsankündigungen für meine eigenen Ausstellungen, beginnend jetzt, bald. Orte, an denen ich richtig gerne ausstellen würde. Einigermaßen realistisch beginnend mit der Stadtgalerie Kiel und Kunsthalle Bern (dort war ich zumindest in Gruppenausstellungen schon vertreten), dann geht es direkt weiter mit Museum of Contemporary Art Tokyo, Tate Modern London, Museum Ludwig Köln, Guggenheim New York, Louisiana Copenhagen, Biennale Venedig, Kunstmuseum Basel, Fondation Beyeler, Serpentine Gallery London, Gagosian Gallery NY, Stedelijk Museum Amsterdam, Hamburger Bahnhof und Galerie Neugerriemschneider Berlin, MAXXI Rom, Kunstverein Frankfurt, Kunsthalle Hamburg, Guggenheim Abu Dhabi. Größtenteils Einzelausstellungen, aber auch einige Gruppenausstellungen mit spannenden und wohlbekannten und geschätzten Künstlern wie etwa Tracey Emin, Erwin Wurm, Damien Hirst, Maurizio Cattelan, Olafur Eliasson, Andrea Fraser, Tino Seghal und Ai Weiwei. Vermessen? Eher hoffnungslos optimistisch, mit Vergnügen. Das Medium Malerei ist noch immer die bestverkäuflichste Kunstform, dabei zeigt es im Fall meiner Künstlerinnenplakate ein gewisses Manko: Es ist ein Unikat und damit per se nicht verbreitet. Durch die Sichtbarwerdung des Pinselstriches wird der Betrachter auf den Urheber und dessen Wunschdenken aufmerksam. Immerhin: Mein Name taucht in jedem Bild auf, so wird man sich ihn zumindest merken. Die Titel der Ausstellungen werden eine wesentliche Rolle spielen, eine Geschichte erzählen. Auf „Küss mich, Muse!“ folgt „Nimm mich, Wunder!“ „Oxytocin“ (das Bindungshormon) in meiner Heimatstadt, „Dopamin“ (das Hormon des aufregenden Neuen) in Tokyo, PS1 New York „No Fiction“, Titel der Ausstellung in der Tate Modern: „Come. True. Now.“












Nominiertenausstellung des Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbands
10. Mai 2025 – 22. Juni 2025
Kunstverein Springhornhof
Foto Ausstellungsansicht: Hans-Jürgen Wege